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Vom Schnittstellensystem zur Facility Management Lösung • 
 
D.MAS wurde ursprünglich zum eigenen Nutzen in Kooperation mit und für verschiedene Partnerunternehmen entwickelt, um als Schnittstelle zwischen kaufmännischer und technischer Standardlösung zu fungieren. Bei der Analyse unserer internen und externen Abläufe sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass wir die Organisationsstruktur optimieren müssen, um nachhaltig Kosten zu senken und Prozesse effizient zu gestalten. Der Erfolg gab uns und unseren Partnern Recht.
 

 
Mit dem Einsatz von D.MAS wurde und wird eine doppelte Datenpflege und die daraus regelmäßig resultierende Dateninkonsistenz zwischen den Systemen umgangen. Dabei reduzierte sich die Datenpflege im D.MAS auf das einmalige "Andocken" an die vorhandenen kaufmännischen und / oder technischen Systeme und die Grundkonfiguration des Datenzugriffs.
 
 
 
Welche Stammdaten übergreifend genutzt werden, hing von der konkreten Situation im Unternehmen ab. Das auf diesem Wege auch auf Informationen aus Systemen Dritter zugegriffen wurde, rundete diese Funktionalität ab. Neben dem Datenbezug stellt D.MAS auch die im eigenen System erzeugten Daten wieder für die Verwendung in externen Standardsystemen oder externen Prozessbeteiligten zur Verfügung. Hier werden, wie beim Datenbezug, Standardschnittstellen oder der Online-Zugriff in diese Systeme genutzt. Die verschiedenen Beziehungen lassen sich dafür durch Parameter einfach anpassen.

Nach diesen ersten Entwicklungsschritten wurde D.MAS konsequent um eine eigene Vorgangsverwaltung erweitert, die die Abbildung beliebig komplexer Geschäftsprozesse innerhalb eines Kunden und zugehöriger Partnerunternehmen oder Auftraggeber erlaubt. Flexible Maskensysteme und diverse Einstellmöglichkeiten machen die von vielen Mitbewerbern lediglich behauptete Anpassbarkeit zu einer Realität und Customizing zu einem überschau- und bezahlbaren Prozess. Die Abbildung beliebig vieler hierarchischer Strukturen, die sich stets nach dem System des jeweiligen Kunden richten und untereinander intelligent vernetzt werden, findet für Objekte, Anlagen, Verträge und im Energiemodul für Zählerplätze Verwendung. Umfangreiche Suchfunktionen erleichtern dem Bediener die Arbeit. Ausgefeilte Systeme für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben erleichtern die Arbeit der Bediener ebenso wie weitgehende Automatisierungsmöglichkeiten. Konsequenterweise umfasst das Spektrum unserer Kunden neben dem klassischen Facility Management auch Verkehrsbetriebe und die Wohnheimverwaltung sämtlicher Studentenwerke im Land Brandenburg.

Die Prozessoptimierung umfasst also nicht mehr nur Prozesse im technischen Gebäudemanagement ab, sondern ist branchenübergreifend zur Optimierung der Prozesse zwischen den Beteiligten im Einsatz.

  

  
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